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Fahrräder im Wohnmobil(urlaub)

Fahrräder sind beim Verreisen mit dem Wohnmobil gleich doppelt nützlich. Wer die neue Umgebung mithilfe der eigenen oder zumindest technisch unterstützten Muskelkraft erkundet und sich dabei noch an der frischen Luft bewegt, hat schon mal einiges für seine Fitness getan. Zusätzlich schafft ein Fahrrad die Möglichkeit, unbekannte Städte in relativ kurzer Zeit kennenzulernen oder von entfernt liegenden Camping- und Stellplätzen schnell zum Strand oder zum Einkauf zu gelangen.

Welches Fahrrad passt zum Wohnmobil?

Schaut man sich unter Campern um, so findet man hier eine große Fahrrad-Fan-Gemeinde, in der erlaubt ist, was gefällt und zum jeweiligen Hobby passt.

Denn egal, ob man sein Mountainbike oder ein Trekkingrad, das Citybike oder ein E-Bike bevorzugt, kann man Freiheit und Flexibilität des Caravaning damit noch einmal enorm vergrößern.

Besonders handlich sind die neuen leichten Klappräder, die einfach zu montieren sind und mit einem Gewicht ab 10 kg auch von weniger kräftigen Personen bedient werden können. Dabei kann die Ausstattung mittlerweile mit einem normalen Fahrrad mithalten.

Auch bei den E-Bikes oder Pedelecs der neuen Generation ist die Qualität deutlich gestiegen: Stärkere Akkus, stabilere Lenker und bessere Bremsen sorgen dafür, dass der Fahrspaß gerade in bergigem Gelände erhalten bleibt.

Wer Handlichkeit und Fahrunterstützung kombinieren möchte, kann auf Elektro-Klappräder zurückgreifen, die nicht nur beim Urlaub mit dem mobilen Heim für ein hohes Maß an Komfort sorgen.

Wohin mit dem Fahrrad im Wohnmobil?

Je nach Anzahl, Größe und Bauart der zu transportierenden Fahrräder sollte man schon beim Wohnmobilkauf überlegen, welche Transportmöglichkeit genutzt werden soll.

Es gibt unterschiedliche schwenk- und klappbare Systeme, die sich bei Bedarf nachrüsten oder erweitern lassen:

– Heckträger können bei allen Wohnmobilmarken angebracht werden, sollten aber nicht mehr als 100 kg tragen. Auch bei geringer Höhe ist hier eine kräftige Person erforderlich, die die Räder hochhebt und befestigt. Hilfreich: Manuelle oder motorisierte Liftsysteme für leichteres Be- und Entladen.
– Träger, die sich auf die Anhängerkupplung oder den Rahmen stützen, transportieren große und schwere Räder wie E-Bikes oder Motorroller. Spezialanbieter haben Erleichterungen wie eine bodengleiche Absenkautomatik oder in den Träger integrierte Ladestation in ihrem Programm.
– In Wohnmobilen mit Heckgarage lassen sich Fahrradträger auf dem Boden oder an der Wand befestigen. Für einen sicheren und rückenschonenden Transport bieten die Hersteller höhenverstellbare und herausziehbare Schienensysteme. Auf jeden Fall müssen die Räder auch hier ausreichend gesichert werden.

Ohne Fahrrad im Wohnmobil?

Wer trotz aller Vorteile auf zusätzliche Zweiräder verzichtet, sollte dennoch beim Wohnmobilkauf auf entsprechende Unterbringungsmöglichkeiten achten:
Wenn die Zeit gekommen ist, das Reisemobil wieder zu verkaufen, wird der potenzielle Käufer das sicher zu schätzen wissen.

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